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Modernisierung im Landgericht Hildesheim

Landgericht Hildesheim


Blick in den neuen Mediationsraum mit ovalem Besprechungstisch und formgleichem Deckensegel aus Holzlamellen   Bildrechte: SBN

Beim Landgericht Hildesheim musste das bisherige Anwaltszimmer wegen einer räumlichen Veränderung wegfallen. Als Ersatz schuf das Staatliche Baumanagement Südniedersachsen eine moderne Anwaltslounge im Flurbereich. Hier haben die Anwältinnen und Anwälte die Möglichkeit, mit ihren Mandantinnen und Mandanten ungestört Verhandlungsdetails in einem angemessenen Ambiente zu besprechen. Für ausreichenden Sichtschutz sorgt ein Metallrahmenelement mit Holzlamellen entlang der Glasfassade, der Schallschutz wird durch Teppichboden und eine Akustikdecke gewährleistet.

Zugleich hat das Staatliche Baumanagement den angrenzenden Mediationsraum modernisiert. Der Raum ist mit einem ovalen Besprechungstisch für 16 Personen ausgestattet, darüber ist ein formgleiches Deckensegel aus Holzlamellen mit integrierter Beleuchtung angebracht.

Eine Trennwand verbindet Technik, Teeküche und Garderobe, während ein Wandregal antiquarische Bücher stilvoll präsentiert. Ein eigens entworfenes Wandbild aus Stoff zeigt eine Silhouette von Hildesheim und nimmt damit lokalen Bezug.

Für beide Räume hat das Staatliche Baumanagement passend zu der neu gestalteten Eingangshalle im Justizzentrum verschiedene Stilelemente wie die Holzart Nussbaum aufgegriffen.

Daten und Fakten

Bauherr: Land Niedersachsen
Projektleitung: Staatliches Baumanagement Südniedersachsen
Nutzer: Landgericht Hildesheim
Architekt: Staatliches Baumanagement Südniedersachsen
Fertigstellung: 2024
Gesamtkosten: 65.000 Euro
Bruttogrundfläche: 70 m²

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